Blockverzeichniss

Archiv für November 2008

Strompreise

So mancher Anbieter hat für das neue Jahr schon wieder eine Strompreiserhöhung angekündigt. In einigen Fällen ist die Rede von bis zu 21%!! Der Strompreis setzt sich aus verschiedenen Preiskomponenten zusammen. Die Hauptbestandteile sind Energielieferung, Netznutzung, sowie Steuern, Abgaben und Umlagen. Also sind es nicht nur die Stromkonzerne selbst, die richtig gut Kasse machen. Auch Bund, Länder und Kommunen verdienen mit. Bund und Länder kassieren Steuern und Immissionsabgaben, die Kommunen vereinnahmen Gewerbesteuer. Auch die Bundesnetzagentur ist beteiligt. Sie überwacht auf Grundlage des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG, in Kraft getreten Juli 2005) die . Hier arbeiten die Bundesnetzagentur und die Landesregulierungsbehörden eng zusammen. Für ein Gebiet gibt es immer nur einen . Damit dieser seine regionale Monopolstellung nicht ausnutzt, einzelne Netznutzer zu bevorzugen, gibt es die Kontrollorgane. Ziel ist es, Wettbewerb in den Bereichen Energieerzeugung, -handel und –lieferung zu bringen. Als obere Bundesbehörde untersteht die Bundesnetzagentur der staatlichen Kontrolle und ist kein Unternehmen mit buchhalterischen Strukturen der freien . Auch hat diese Behörde als Aufsichtsorgan die Verpflichtung zur Neutralität. Alles in allem ist das ganze zwischen Anbietern und Kontrollorganen zwar ziemlich komplex und scheint bisweilen unübersichtlich. Dass aber besonders die großen Konzerne darauf bedacht zu sein scheinen Kasse zu machen, zwingt sich manchem Verbraucher geradezu auf. Denn die bereits erfolgten Preiserhöhungen in den ersten Monaten diesen Jahres haben bereits für viel Wirbel gesorgt. Sogar auf Regierungsebene hat es Beschlüsse gegeben, Sozialleistungen einmalig zu erweitern, um die gestiegenen Energiekosten für die Hilfeempfänger finanzierbar zu machen. Außerdem sind Experten der Meinung, dass Energieversorger eigentlich in sogar in der Lage sind, die für den Endverbraucher um bis zu dreißig Prozent zu senken. Die Komplexität der Preissteigerung ist natürlich ein zusätzlicher Faktor für die derzeitige Wirtschaftskrise. Denn steigende Energiepreise gehen dem Handel, der Gastronomie und anderen Branchen verloren, weil sie hier vom Konsumenten nicht für Waren und Dienstleistungen ausgegeben werden können. Und ohnehin sinkende Einkünfte, die preisbereinigt durch höhere Fixkosten zusätzlich reduziert werden, lassen den Umsatz bedrohlich zurückgehen. Dass die Haushalts der Privatverbraucher stark belastet sind, das steht seit einer ganzen Weile außer Frage. Ebenso die Tatsache, dass dadurch die Umsätze im Einzelhandel zurück gehen und die Tageseinnahmen den Jahresschnitt nach und nach „ruinieren“. Hinzukommt, dass nicht nur die Privatverbraucher durch Strompreiserhöhungen zur gebeten werden. Auch in Handel, Gastronomie, Hotellerie und anderen Branchen werden Strompreise angehoben, die dann wiederum an den Konsumenten weitergegeben werden. Das bedeutet an anderer Stelle Preissteigerungen, die wiederum zu Umsatzeinbußen führen und sich in der Kasse bemerkbar machen. Ein Kreislauf entsteht, den es nur schwer zu durchbrechen geht. Die Preispolitik lässt sich übrigens wunderbar in modernen Kassensystemen darstellen. Denn selbige sind mit umfangreicher Software ausgestattet, die nicht nur Verbindungen in verschiedene Betriebsbereiche ermöglicht, sondern auch die statistische Darstellung sämtlicher betrieblicher Zahlungs- und Buchungsvorgänge ermöglicht.

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Kassenprüfung

In der Regel sind alle Betriebe mit oder umfangreicheren Kassensystemen ausgestattet, die Waren oder Dienstleistungen verkaufen. Bei Nutzung der Kassen ist darauf zu achten, dass bei Betriebsprüfungen durch die Finanzbehörden einiges zu beachten ist. Die Kasseneinnahmen und die Kassenausgaben sind in einem festzuhalten und mit Belegen nachzuweisen. Im Prinzip ist jeder, der überwiegend mit Bargeschäften zu tun hat verpflichtet, ein zu führen. Dies gilt auch für die Gastronomie. Denn hier werden zumindest die Einnahmen zum größten Teil bar eingenommen und mit der Kasse registriert. Für die Vereinfachung der Buchführung ist es sinnvoll, den gastronomischen Betrieb mit wenigstens einer auszustatten. Denn die ist in der Lage, einzelne Vorgänge detailliert zu dokumentieren. Auf dem Bon für den Kunden ebenso wie auf dem Tagesendsummenbon für die betriebliche Führung des Kassenbuchs kann die einzelne Verkäufe namentlich benennen, dein Einzelpreis ausweisen und den Gesamtpreis des Verkaufs benennen. Ebenso ist es wichtig und Standard, dass auch einfache Registrierkassen die aktuelle Mehrwertsteuer sowohl im Steuersatz als auch im Betrag ausweisen kann. Die Betriebsprüfer der Finanzbehörden prüfen insbesondere das äußerst kritisch. Mängel im berechtigen sogar dazu, die Kasseneinnahmen und –ausgaben zu schätzen. Eintragungen in das müssen korrekt, zeitnah, vollständig und geordnet vorgenommen werden. Und wie in der übrigen Buchhaltung gilt auch beim Verbuchen der Kassenumsätze: keine Buchung ohne Beleg! Die Verbuchung von Kassenbewegungen sollte täglich erfolgen. Eine spätere Buchung ist dann zulässig, wenn betriebliche Gründe zwingend dagegen sprechen noch am gleichen Tag zu buchen und wenn die Kassenbewegungen zweifelsfrei den Buchungsunterlagen entnommen werden können. Wenn Gelbewegungen zwischen Kasse und Bank stattfinden, zum Beispiel wenn die Tageseinnahmen auf das Bankkonto eingezahlt werden, sind auch diese mit Beleg im zu erfassen. Der rechnerische Kassenbestand in den Buchungsunterlagen muss jederzeit mit dem tatsächlichen Kassenbestand übereinstimmen. Fehlbeträge sind nicht möglich. Auch ist es nicht möglich, dass der tatsächliche Bargeldbestand negativ, also im minus ist. Fehlbeträge sind höchstens möglich, wenn unbedingt zu vermeidende Buchungsfehler auftreten. Hierzu zählen zum Beispiel Erfassung von Bareinnahmen und Barausgaben zu einem späteren Zeitpunkt oder nicht verbuchte Betriebseinnahmen. Bei der Verwendung von und Kassensystemen werden in aller Regel die Tageseinnahmen in einer Gesamtsumme nach rechnerischer Vorgabe des Tagessummenbons in das übernommen. Eben jener Tagessummenbon dient auch als Buchungsbeleg, der als solcher auch einer Aufbewahrungsfrist unterliegt. Außerdem dient er dem Nachweis der am Tag getätigten Einzelauflistung der Barverkäufe. Auch sogenannte Fehlbons sind aufzubewahren, um eine rechnerische Differenz zwischen Bargeldbestand und Kassenbuchsumme zu belegen. Auch ist darauf zu achten, dass verschiedene Unterlagen aufbewahrt werden, die mit dem eigentlichen Bargeschäft nichts zu tun haben. Dazu gehören unter anderem die Bedienungs- undProgrammieranleitung der , Kellnerberichte und betriebswirtschaftliche Auswertungen.

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Weihnachtsmarkt und Tourismus

Weihnachtsmärkte sind jedes Jahr aufs Neue ein Anziehungsmagnet für Touristen. So ist der Nürnberger Christkindlesmarkt zum Beispiel eine mindestens deutschlandweit bekannte Großveranstaltung, die Gäste in die Stadt führt. Aber andere Städte haben auch wunderschöne Weihnachtsmärkte die Besucher anlocken und so nicht nur die Umsätze der Marktbeschicker ankurbelt. Auch die örtlichen Geschäfte profitieren von weihnachtlichen Besuchern und können Mehreinnahmen in ihren verbuchen. So ist sicher nicht nur der textile Einzelhandel geneigt, Investitionen in neue Waren und Geschäftsausstattungen zu tätigen. Filialisten aus vielen Bereichen - Bäckerei, Elektrofachhandel, Lebensmitteleinzelhandel, und so weiter - könnten neu anschaffen oder bereits bestehende Einrichtungen der auf- und nachrüsten. Dass allerdings auf Weihnachts- und anderen Märkten modernste nötig sind, glaube ich fast nicht. Dennoch gibt es auch für den Bereich Markt , die mit einer Waage verbunden sind. So kann zum Beispiel Obst und Gemüse gewogen und der Preis hierfür direkt ermittelt werden. Mit einem Impuls kann dann die Geldschublade geöffnet werden, um den Zahlungsvorgang abzuwickeln. Weihnachtsmärkte und andere Jahrmärkte sind beliebte Ausflugsziele für Freundeskreise und Familien. Hier ist es im Vorfeld sinnvoll, eine gemeinsame einzurichten deren Inhalt dann gemeinsam wieder ausgegeben werden kann. Es gibt sogar statistische Ermittlungen über den Besucherandrang auf Weihnachtsmärkten. So soll der am Kölner Dom die Hitliste anführen. Da ist es den Marktbeschickern sicher eine Freude, dort ihre Waren zu präsentieren. Es ist dann auch nicht so tragisch, den einen oder anderen Tag lang zu frieren. Denn wo viele Menschen sind ist es erstens nicht so fürchterlich kalt. Und zweitens dürften bei den vermuteten Menschenmengen die Umsätze recht ordentlich sein und eine gehörige Füllung der zur Folge haben. Allerdings sollte man als Besucher eines Marktes Vorsicht walten lassen. Denn wo eine große Menschenansammlung ist, tummeln sich auch Taschendiebe. Eben diese haben es in aller Regel auf Wertgegenstände und Bargeld abgesehen. Darum tragen sie selbiges nah am Körper. Man hat sogar schon gehört, dass Standbetreiber eines Marktes ihrer und Tageseinnahmen beraubt wurden. Da macht es doch Sinn, aufeinander aufzupassen. Marktbeschicker könnten sich zusammen tun und einen Wachdienst beauftragen oder mit Eigeninitiative und der Hilfe von Freunden den Stand unter Aufsicht zu halten. Das wäre ein guter Schutz, um seiner , seiner Tageseinnahmen und seiner Waren habhaft zu bleiben und diese an wertschätzende Kunden zu verkaufen. Den Dieben zu Trotz sind Weihachtsmärkte ein beliebtes Ausflugsziel. Ob nun in erreichbarer Wohnortnähe ein schöner Markt besucht wird und die hiesigen Händler aber auch der ortsansässige Einzelhandel sowie die dortige Gastronomie den Umsatz in ihrer sehen. Oder ob ein in der Vorweihnachtszeit zum Anlass genommen wird einen vielleicht sogar international bekannten Markt zu besuchen und der dortigen Hotelbranche den Jahresumsatz mit Mehreinnamen in der zu verdeutlichen, bleibt jedem selbst überlassen. Es kommt ja auch immer darauf an, wie gut man selbst finanziell gestellt ist und sich all die schönen Dinge und Erlebnisse leisten kann oder möchte.

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verändertes Kaufverhalten

Die Preissteigerung bei Lebensmitteln und alkoholfreien Getränken ist in jüngster Zeit so stark gestiegen wie vormals in sieben- bis achtfacher Zeitspanne, was sich auch in den täglichen Einnahmen des Handels und der jeweiligen Abrechnung der bemerkbar macht. Speziell bei alltäglich benötigtem wie Milch, Milchprodukten und Kaffee zum Beispiel sind die Verbraucher sehr zurückhaltend geworden. Sie weniger ein. Entsprechend geht auch die Menge dessen zurück, was wegen Verderb weggeschmissen wird. Die kleinere Menge des Eingekauften wird tatsächlich verbraucht, es kommt nicht erst dazu, dass frische Waren verderben und entsorgt werden müssen. Das schont natürlich den Geldbeutel des Verbrauchers. Wenn der Handel auf dieses veränderte Kaufverhalten reagiert und seine Waren dem neuen Kaufverhalten anpasst, wird auch hier kein Defizit in der entstehen. Denn Umsatz wird es immer geben. Die Verbraucher kommen wahrscheinlich öfter einkaufen, somit ist die Kundenfrequenz gesichert. Auch der Umsatz und damit die alltägliche Bilanz der - Einnahmen dürfte bestehen bleiben sich lediglich verschieben. Ein Händler, der mit einem aktuellen ausgestattet ist, dürfte keine nennenswerten Probleme haben, die Mengen seiner Waren anders zu disponieren. Denn Netzwerkkassen sind vielseitig vernetzbar und nicht ausschließlich zum Kassieren geeignet. In aller Regel besteht eine Verbindung ins betriebliche Lagerwesen, mit mobilen Geräten des Kassensystems lassen sich aktuelle Bestände innerhalb der Ladenräume erfassen und in ein automatisches Bestellsystem einfügen. Im Idealfall besteht sogar eine Onlineverbindung zum Zentrallager, wenn das Geschäft einem großen Konzern angehört. So können Bestellungen direkt weiterbearbeitet werden. Der Umstieg der Kunden vom Spezialitätenhandel zum Discounter, von Markenartikeln zu Handelswaren (No-Name-Produkte) und innerhalb von Produktgruppen auf jeweils günstigere Varianten ist deutlich erkennbar. Es ist deutlich, dass der Verbraucher seine Haushalts- nicht länger überstrapazieren kann und möchte. Doch auch hier kann der Handel mit Umstellung reagieren. Vorhandene sind leicht von einem Produkt auf ein anderes umzustellen. Auch die Hersteller haben Grund zur Umstellung. Es ist nicht verwunderlich, dass seit wenigen Jahren SB-Bäcker wie Pilze aus dem Boden schießen. Da ist es schwer für den bisherigen Bäckereifachhandel, die halten zu können. Sicher ist der bisherige Bäckereibetrieb teurer, weil schon mehr Personalkosten vorhanden sind. Sicher sind nicht in jedem Familienbetrieb die umfangreichsten vorhanden, ebensowenig wie beim SB-Bäcker. Hier reicht eine herkömmliche aus, die die verkauften Produkte namentlich benennt, die Menge und den Preis ausweist. Aber in Filialbäckereien sind durchaus stattliche vorhanden. Hier bestehen, in aller Regel über Telefon- oder Internetleitungen, Verbindung zwischen der Filiale und der Buchhaltung im Hauptbetrieb. In der Filiale werden abends nicht nur die bisherigen Tagesabrechnungen getätigt. Auch werden hier in die am Tagesende Retouren erfasst. Beides kann von der Buchhaltung aus abgerufen werden und mit den tatsächlichen Einnahmen und Warenrückläufen verglichen werden. Das macht es natürlich möglich, die einzelnen Filialen zu vergleichen und bei Notwendigkeit mit entsprechenden Warenlieferungen zu reagieren und die Personalplanung sowie den personellen Einsatz zu koordinieren.

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Wasserverbrauch und Preisanstieg

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit einem Urteil die Entscheidung der hessischen Landeskartellbehörde gestärkt. Das Land Hessen kann nun den Versorgern die Wasserpreise vorschreiben und deckeln. Die Versorger hatten ursprünglich wohl eine Preiserhöhung angedacht. Doch durch den nun erlaubten Eingriff durch die Landeskartellbehörde sprudeln keine Mehreinnahmen in die der Versorger, sondern die Haushalts- der Verbraucher werden weniger belastet. Das so eingesparte Finanzvolumen steht somit dem privaten Verbraucher für anderweitige Ausgaben zur Verfügung. Zum Beispiel für einen netten Besuch in der örtlichen Gastronomie, die mit adäquaten Kassensystemen ihren Gästen Belege aushändigen können die dann in privaten Buchhaltungen ihren Dienst des Nachweises tun. Vielleicht ist durch die Minderausgaben an die Wasserversorger auch ein kurzer finanzierbar. Wenn im Reisebüro gebucht und bezahlt wird, kann über das dortige nicht nur die Rechnung erstellt werden, sondern auch eine ausführliche Reiseplanungsübersicht. Die für Trinkwasser sind bundesweit gestiegen. Somit ist eine Entlastung durch Deckelung seitens der Regierung sehr zu begrüßen um die Verbraucher zu stärken und damit auch im Einzelhandel den Umsatz zu stabilisieren und Investitionen zu fördern. Denn auch im Handel sind moderne und immer dienlich. Widersprüchlich ist, dass bundesweit in den letzten Jahren der Frischwasserverbrauch erheblich gesunken ist. So verbraucht ein vier-Personen-Haushalt weit über siebentausend Liter Wasser weniger als noch vor zehn Jahren. Im Gegenzug müssen aber über dreißig Euro mehr pro Jahr an den Versorger gezahlt werden. So mancher Versorger hatte vielleicht - vorsorglich oder sogar aus Notwendigkeit - Investitionen geplant. Die Instandhaltung von bundesweit fast 500 tausend Kilometern Leitungsnetz verschlingt erhebliche Kosten. Doch auch neue Computersysteme machen durchaus Sinn. Denn Vernetzungen zwischen außendienstlichen Arbeiten, innerbetrieblicher Dokumentation und Kontakte zu Kunden sind sehr sinnvoll. So könnte zum Beispiel auch beim Versorger eine Sparte der Software den Bereich abdecken. Mancher Kunde zahlt seine monatlichen Abschläge vielleicht bar, oder bei Jahresabrechnungen können Nachzahlungen bar gezahlt und Überzahlungen bar ausgezahlt werden. Natürlich ist all in aller Regel bargeldlos über den Bankweg üblich. Doch manche Situation erfordert doch den Einsatz einer mit Bargeldverkehr. Durch zu viele Wasserwerke einerseits und nur einen Anbieter mit monopolähnlichen Möglichkeiten vor Ort ist ein Preisanstieg unvermeidlich. Das wiederum belastet natürlich die Finanzen der Versorger. Deren Einnahmen decken manchmal grenzwertig nur gerade die Kosten, was natürlich das betriebliche belastet. Dass der Endverbraucher dafür nicht herhalten will, ist sein gutes Recht. Außerdem sind die öffentlichen nicht vorgesehen und auch nicht geeignet dafür, dem Verbraucher durch Sozialleistungen das alltägliche Leben zu sichern, nur weil Versorger den Hals nicht voll bekommen. Wer bedürftig ist hat natürlich Anspruch auf Unterstützung aus öffentlichen . Wer jedoch eigenständig sein Leben mit vielleicht sogar etwas Luxus wie Restaurantbesuchen und finanzieren kann, dem sollte durch überhöhte und unverschämte Preisanstiege bei Wasser und Energie nicht der Hahn abgedreht werden. Da sollte das nun frei werdende Kapital besser in die fließen und dort Investitionen ermöglichen. Beispielsweise in neue Hotelanlagen, Gastronomie- Einrichtungen, Einzelhandelsbetriebe mit moderner Geschäftsausstattung und jeweils neuesten Kassensystemen. Denn durch diese Investitionen werden wiederum bei Kassenherstellern Arbeitsplätze gesichert. Für innovativ neue Ideen auf dem Markt der wäre ebenfalls der Weg in die Forschung und Entwicklung frei gemacht. Denn immer neue Entwicklungen von sind auch positiv für Einzelhandel, Gastronomie und Hotelerie. Denn immer neue Netzwerkkassen mit ebenso neuer Software birgt Arbeitserleichterung und auch Arbeitssicherheit.

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