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Tixuma die Suchmaschine, die Geld bezahlt

Tixuma ist eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß diese Tixuma für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.

Sie müssen nichts weiter tun, als sich bei Tixuma zu registrieren und mindestens einmal einzuloggen um den Account zu aktivieren. Dann können Sie die Seite regelmäßig dazu verwenden, um im Internet zu suchen. Wichtig ist, daß Sie an mindestens 10 verschiedenen Tagen des Monats auf Tixuma gewesen sind, um als aktiver User zu gelten und Provisionen für diesen Monat zu erhalten.

Auf ganze 9 Ref-Ebenen wird mit jeweils 5% der Werbeeinnahmen vergütet, die Auszahlung erfolgt ab 10,00 Euro auf ein deutsches Bankkonto oder per Paypal.

Zudem ist es sehr leicht, Freunde, Bekannte und Familienangehörige zu Tixuma einzuladen. Es gibt ein Mailformular mit 5 E-Mailfeldern, die nach dem Ausfüllen automatisch Einladungen versendet.

Unser Fazit:

Jetzt heißt es: Mit dem Surfen
Kasse machen! Eine interessante Sache die sich im Alltag bewähren muß. Da jedoch keinerlei Verpflichtungen bestehen, lohnt es sich, sich dort anzumelden.Die Suchergebnisse sind gut und gleichen in der Darstellung denen von Google. Sollte man jedoch einmal nicht zufrieden sein mit den Ergebnissen bietet Tixuma unkompliziert den Zugang zu den anderen Suchmaschinen an. Der Ansatz dieser Suchmaschine Tixuma dürfte im Zweifel wirklich eine Alternative darstellen , wo erstmalig die Nutzer finanziell davon profitieren können. Nach unserer Recherche wurden schon höhere Geldbeträge anscheinend an User ausgezahlt.

Hier der Link zu dieser Suchmaschine

http://www.tixuma.de

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Strompreise

So mancher Anbieter hat für das neue Jahr schon wieder eine Strompreiserhöhung angekündigt. In einigen Fällen ist die Rede von bis zu 21%!! Der Strompreis setzt sich aus verschiedenen Preiskomponenten zusammen. Die Hauptbestandteile sind Energielieferung, Netznutzung, sowie Steuern, Abgaben und Umlagen. Also sind es nicht nur die Stromkonzerne selbst, die richtig gut Kasse machen. Auch Bund, Länder und Kommunen verdienen mit. Bund und Länder kassieren Steuern und Immissionsabgaben, die Kommunen vereinnahmen Gewerbesteuer. Auch die Bundesnetzagentur ist beteiligt. Sie überwacht auf Grundlage des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG, in Kraft getreten Juli 2005) die . Hier arbeiten die Bundesnetzagentur und die Landesregulierungsbehörden eng zusammen. Für ein Gebiet gibt es immer nur einen . Damit dieser seine regionale Monopolstellung nicht ausnutzt, einzelne Netznutzer zu bevorzugen, gibt es die Kontrollorgane. Ziel ist es, Wettbewerb in den Bereichen Energieerzeugung, -handel und –lieferung zu bringen. Als obere Bundesbehörde untersteht die Bundesnetzagentur der staatlichen Kontrolle und ist kein Unternehmen mit buchhalterischen Strukturen der freien . Auch hat diese Behörde als Aufsichtsorgan die Verpflichtung zur Neutralität. Alles in allem ist das ganze zwischen Anbietern und Kontrollorganen zwar ziemlich komplex und scheint bisweilen unübersichtlich. Dass aber besonders die großen Konzerne darauf bedacht zu sein scheinen Kasse zu machen, zwingt sich manchem Verbraucher geradezu auf. Denn die bereits erfolgten Preiserhöhungen in den ersten Monaten diesen Jahres haben bereits für viel Wirbel gesorgt. Sogar auf Regierungsebene hat es Beschlüsse gegeben, Sozialleistungen einmalig zu erweitern, um die gestiegenen Energiekosten für die Hilfeempfänger finanzierbar zu machen. Außerdem sind Experten der Meinung, dass Energieversorger eigentlich in sogar in der Lage sind, die für den Endverbraucher um bis zu dreißig Prozent zu senken. Die Komplexität der Preissteigerung ist natürlich ein zusätzlicher Faktor für die derzeitige Wirtschaftskrise. Denn steigende Energiepreise gehen dem Handel, der Gastronomie und anderen Branchen verloren, weil sie hier vom Konsumenten nicht für Waren und Dienstleistungen ausgegeben werden können. Und ohnehin sinkende Einkünfte, die preisbereinigt durch höhere Fixkosten zusätzlich reduziert werden, lassen den Umsatz bedrohlich zurückgehen. Dass die Haushalts der Privatverbraucher stark belastet sind, das steht seit einer ganzen Weile außer Frage. Ebenso die Tatsache, dass dadurch die Umsätze im Einzelhandel zurück gehen und die Tageseinnahmen den Jahresschnitt nach und nach „ruinieren“. Hinzukommt, dass nicht nur die Privatverbraucher durch Strompreiserhöhungen zur gebeten werden. Auch in Handel, Gastronomie, Hotellerie und anderen Branchen werden Strompreise angehoben, die dann wiederum an den Konsumenten weitergegeben werden. Das bedeutet an anderer Stelle Preissteigerungen, die wiederum zu Umsatzeinbußen führen und sich in der Kasse bemerkbar machen. Ein Kreislauf entsteht, den es nur schwer zu durchbrechen geht. Die Preispolitik lässt sich übrigens wunderbar in modernen Kassensystemen darstellen. Denn selbige sind mit umfangreicher Software ausgestattet, die nicht nur Verbindungen in verschiedene Betriebsbereiche ermöglicht, sondern auch die statistische Darstellung sämtlicher betrieblicher Zahlungs- und Buchungsvorgänge ermöglicht.

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