Archiv für die Kategorie „Bäckerei“
Beim Bäcker ist oft eine Registrierkasse im Einsatz
In Bäckereien werden für den Verkauf von Backwaren Kassen eingesetzt, wobei es sich häufig um eine elektronische Registrierkasse handelt, die noch gar nicht so veraltet ist, wie man meinen könnte. Und doch wird man eine solche Registrierkasse auch beim kleinen Bäcker um die Ecke in einigen Jahren wohl nicht mehr antreffen. Dabei gehört schon das Design solcher Registrierkassen irgendwie zum gewohnten Anblick und Gesamteindruck eines Bäckereiladens. Und doch wird sich immer mehr durchsetzen, dass auch in kleinen Geschäften Kassen zum Einsatz kommen, die einerseits sehr viel kleiner sind als die herkömmliche Registrierkasse, die ja doch sehr dominant das Gesamtbild eines Geschäfts prägt. Und zum anderen wird eine moderne, netzwerkfähige Registrierkasse mit mehr Leistungsfähigkeit und stärkerer Kassensoftware neben dem Erfassen von Verkäufen eben auch in kleinen Geschäften viele Arbeitsschritte vereinfachen und einen Beitrag dazu leisten, dass Arbeitsabläufe optimiert werden können. Aber es ist nicht nur, dass eine moderne Registrierkasse netzwerkfähig und viel kleiner ist als eine herkömmliche Registrierkasse. Mit neuester Kassensoftware ausgestattet und technisch entsprechender Ausrüstung kann eine moderne Kasse mit weiteren Kassen zu einem Kassensystem zusammengefügt werden. So können in einem großen Geschäft mehrere Plätze mit einer Kasse ausgerüstet werden, so dass zu Stoßzeiten mehr Kunden gleichzeitig bedient werden können und die Wartezeit entsprechend reduziert werden kann. Natürlich kann eine netzwerkfähige Registrierkasse auch in ein Kassensystem eingebunden werden, wenn dem Hauptgeschäft einer Bäckerei eine Filiale angegliedert ist, deren Umsätze natürlich auch zu erfassen sind. So kann über die Registrierkasse in der Filiale wie gewohnt jeder Verkauf erfasst werden, und die Umsatzabrechnung bei Ladenschluss kann über die bestehende online-Verbindung zum Hauptgeschäft dorthin übermittelt werden. So sind die täglichen Umsatzdaten sofort verfügbar, während die Filial-Mitarbeiter wie gewohnt die Barumsätze mit Hilfe einer sogenannten Geldbombe bei der Bank des Vertrauens im Nachttresor zur Gutschrift auf dem Geschäftskonto hinterlegen. Hinzu kommt, dass eine moderne Registrierkasse auch die Arbeitszeiten erfassen kann. Dazu wird ein Kassenschlüssel je Mitarbeiter mit dessen Daten (Name und Personalnummer) versehen, und über eine Schnittstelle an der Registrierkasse werden dann diese Daten bei Dienstbeginn und bei Dienstende erfasst und von der Registrierkasse aus an die Betriebsverwaltung übermittelt. Häufig findet man im Bäckereigewerbe auch die Kombination aus Bäckerei und Konditorei. Und in vielen Betrieben ist auch ein Café ansässig, wo sich Gäste gern auf einen Kaffee mit Kuchen und einen Plausch treffen. Da ist ein Kassensystem sehr sinnvoll, um allein die Umsätze von Laden und Café getrennt erfassen und doch gemeinsam abrechnen zu können. Dazu ist eine moderne netzwerkfähige Registrierkasse im Geschäft installiert, wo aller außer-Haus-Verkäufe registriert werden. im Café kann es sinnvoll sein, mobile Kassen einzusetzen. Denn damit können die Bestellungen an einen Bondrucker an der Kuchentheke übertragen werden, womit dann die sofortige Zubereitung der Bestellung beginnen kann. Das spart den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen so manchen Weg, und den Gästen kann dadurch die Wartezeit verkürzt werden.
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Netzwerkkassen beim Bäcker
In Japan soll es so sein, dass jeder Bürger verpflichtet ist, sich einmal jährlich wiegen zu lassen. Wer als übergewichtig eingestuft wird, muss abnehmen oder höhere Krankenkassenbeiträge zahlen. Infolge dessen müssen das die Firmen über die Lohnnebenkosten dann auch. Darum sind viele Unternehmen darauf aus, ihre Mitarbeiter diesbezüglich zu schulen. Firmenärzte überwachen Speise- und Sportpläne und geben weitere Ernährungstipps. Soweit ist es Deutschland noch nicht gekommen, hier ist jeder eigenverantwortlich selber für sich zuständig. Eine namhafte Bäckerei aus Ulm hat zum Projekt Deutschland bewegt sich ein Brot mit gleichem Namen entwickelt. Damit startet eine bundesweite Gesundheitsinitiative von einer Krankenkasse, einer bekannten Sonntagszeiten und einem Verband. Mit einer 35%-Vormischung, die ausschlie0lich für Handwerksbäckereien vermarktet wird, dürfen die Bäcker dann individuelle Produktgruppen starten und mit dem Aktions-Label versehen. In diesem Frühjahr startet die Aktion bereits zum siebenten Mal. Alles in Allem einhundertundzwanzigtausend Aktionspartner unterstützen das Projekt. Und bei fünfundzwanzigtausend Einzelaktionen sind rund dreißig Millionen aktiver Teilnehmer dabei. Da eigentlich alle Handwerksbetriebe aus der Bäckereibranche auch ein Ladenlokal dem Produktionsbetrieb angegliedert haben, ist eine Kasse unverzichtbar. Filialbäckereien, die eine gewisse Zahl Filialen in einer Region unterhalten, tun gut daran, ein Kassensystem zu nutzen. So kann von Betriebsseite aus die Preisliste in der Kassensoftware immer aktuell gelistet und ohne Zeitverzug aktualisiert werden. Auch wird über ein solches Kassensystem meist die Arbeitszeiterfassung geregelt. So ist es möglich, dass alle Mitarbeiter bei Dienstbeginn über die Kassensoftware der Kasse im Filialgeschäft anmelden und bei Dienstschluss eine Abmeldung erfolgt. Auch Retourenerfassungen und Bestellungen sind über Kassensysteme und Netzwerkkassen möglich, so dass noch am selben Abend Vorbereitungen in der Backstube für den kommenden Tag getroffen werden können. Ein Kassensystem ist für Filialbetriebe eigentlich unverzichtbar, um Kosten und Arbeitsaufwand nach Möglichkeit zu minimieren. Vor allem Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten für nicht benötigte Geräte und Anwendungssysteme können vermieden werden, was natürlich das Betriebsergebnis positiv beeinflusst.
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Registrierkasse - wer hat’s erfunden?
Die Registrierkasse ist ein Wunder der Technik – nicht? Ende des 19. Jahrhunderts hat ein Gastwirt in den USA ein erstes Gerät erfunden. Er wollte verhindern, dass seine Mitarbeiter ständig Geld zu ihren Gunsten aus der Geldschublade nahmen. Also konstruierte er eine Vorrichtung die dafür sorgte, dass die Geldschublade nur zu bestimmten Zeiten zu öffnen war. Er erhielt ein Patent auf seine Erfindung. Später wurden ihm die Rechte abgekauft und ein US-amerikanisches Unternehmen entstand, welches fortan Kassen und Registrierkassen baute, welche auch das typisch gewordene Klingelgeräusch von sich gab, wenn das Geldfach sich öffnete. Inzwischen gibt es Unternehmen, die am internationalen Markt tätig sind. Es wurden bereits technische Ausstattungen entwickelt, die internationale Rechtsprechungen und Gesetzesvorlagen berücksichtigen. Jedoch wird trotz dieser technischen Entwicklung – ich spreche hier vom deutschen Markt, international habe ich keine Informationen gefunden – in vielen Bereichen, speziell in kleineren Unternehmen, die einfache Registrierkasse genutzt. Denn selbige ist auch in der Lage, deutschem Recht zu entsprechen. Allerdings bietet sich in mittleren Betrieben und großen Konzernen an, pc-gestützte Kassen und Kassensysteme zu nutzen. Denn die Filialbetriebe sollten darauf bedacht sein, Zeit zu sparen. Und das ist mit Kassensystemen und PC-Kassen leicht. Denn jede Filiale kann über die Kassenanlage online mit der Unternehmenszentrale verbunden werden. Von letzterer aus kann dann die Buchhaltung online auf die tägliche Kassenabrechnung zugegriffen werden. Sicher müssen die Belege aus jeder Filiale zur Archivierung in die Unternehmenszentrale geschickt werden. Aber durch die Online-Verbindung kann in jedem Fall mit weniger oder gar ganz ohne Zeitverlust die tägliche Kassenabrechnung verbucht werden. Somit ist eine große Menge Zeit gespart. Auch kann über die Online-Verbindung z. B. in einer Filialbäckerei abends die Bestellung für den Folgetag über die Kasse an die Backstube übermittelt werden. Auch die Retourenerfassung kann über das Kassensystem erfolgen. In Supermärkten kann es am Terminal der Registrierkasse eine Zusatzanbindung für Kartenzahlung geben. Hier kann der Kunde seine Bank- oder Kreditkarte einlesen lassen und seinen Einkauf bargeldlos zahlen. Hierzu ist es dann nötig, dass der Kunde am Kartenlesegerät seine PIN-Nummer eingibt oder zur Bestätigung einen Kassenbeleg unterschreibt. Dieser Beleg dient dem Supermarkt als Bestätigung, dass der Kunde tatsächlich von seinem Konto gezahlt hat. Dazu ist die kassierende Person verpflichtet, die Unterschrift auf dem Kassenbeleg mit der Unterschrift auf der Konto-/Kreditkarte zu vergleichen. Bei eindeutiger Nichtübereinstimmung ist natürlich der Filialleiter zu informieren. Die Polizei würde in dem Fall wohl auch hinzugezogen, weil hier möglicherweise ein Betrugsfall vorliegt. Aber das wäre es wert, einen separaten Beitrag zu schreiben.
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