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Artikel-Schlagworte: „Kassensystem“

Netzwerkkassen in Disco und Apotheke

Man könnte meinen, dass Discotheken und Apotheken außer so manchem Gast und Kunden nicht viel gemeinsam haben. Da kann man aber auch anderer Meinung sein. Wie in vielen anderen Gastronomie-, Dienstleistungs- und Einzelhandelsbetrieben werden auch hier Kassensysteme genutzt. Sicher ist die jeweilige Kassensoftware ähnlich leistungsstark, aber dennoch auf den jeweiligen Betrieb zugeschnitten. In Hannover ist eine tolle Initiative entstanden, die von Polizei, Diskotheken und Gaststätten ins Leben gerufen wurde. Man hat sich zusammen getan, um gemeinsam gegen Randale und Gewalt unter Alkoholeinfluss zu arbeiten. Eine gemeinsame Vereinbarung wurde formuliert und von allen Beteiligten unterschrieben. Die Polizei wird bei Notwendigkeit nach wie vor Platzverweise aussprechen. Die Berechtigung für Gaststätten und Diskos sieht vor, dass die Sicherheitsmitarbeiter Hausverbote erteilen dürfen, wenn ein Gast sich der Vereinbarung entsprechend etwas zu Schulden kommen lässt. Hausverbote werden sowohl für das Lokal ausgesprochen, wie die Tat stattfand, als auch für teilnehmende andere Lokale. Eine zugehörige Weisungsbefugnis und Übertragung des Hausrechts ist Bestandteil der Vereinbarung. Und hier kommen die der teilnehmenden Betriebe ins Spiel. Natürlich wird überall ohne Zugriffsmöglichkeiten Dritter der normale Gaststättenbetrieb erfasst, aufsummiert und abgerechnet. Und auch die üblichen Arbeitserleichterungen mit moderner Kassensoftware wie Arbeitszeiterfassung, Dienstplanung und Warenflusskontrolle bleiben unberührt. Es wurde aber eine Verbindung zwischen allen Kassensystemen der Teilnehmer hergestellt, worüber Informationen über erteilte Hausverbote und deren Länge ausgetauscht werden können. Auch allgemeine Informationen über die Vereinbarung und Zusammenarbeit können an dieser Stelle übermittelt werden. werden in diesen Betrieben wohl eher nicht mehr genutzt, es sei denn dass für einzelne Sonderveranstaltungen eine netzwerkfähige an das angeschlossen wird. Apotheken kommen schon lang nicht mehr mit einer aus. Hier ist die Ausrüstung je nach Betriebsgröße mindestens eine Netzwerkkasse, die in ein eingebunden ist. Die Kassensoftware in Apotheken verfügt über ein umfangreiches, vielleicht sogar vollständiges Register über zur Verfügung stehende Medikamente. Auch ist in den Kassensystemen die sogenannte Rote Liste hinterlegt. Hier sind Medikamente gelistet, die nicht mehr oder nur unter strengsten Auflagen an Patienten abgegeben werden dürfen. Auch ist immer eine online-Verbindung von der Apotheke zum Lieferanten eingerichtet. So kann aus der Kassensoftware des Kassensystems in der Apotheke ein Medikament bestellt werden, welches dann innerhalb eines halben Tages geliefert wird. Auch wird in Kassensystemen der Apotheke wie in vielen anderen Betrieben auch der Warenfluss laufend nachgehalten. Wareneingänge werden über die Tastatur oder über einen mobilen Scanner in die Kassensoftware eingepflegt. Die Medikamentenabgabe oder der Verkauf anderer apothekentypischer Artikel werden über den Verkaufsvorgang als Warenausgang gegengebucht. So ist immer der aktuelle Warensollbestand erkennbar. Dass der besonders in Apotheken mit dem Warenistbestand übereinstimmen muss, dürfte einleuchten. Denn mit Medikamentenmissbrauch ist nicht zu spaßen.

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verschiedene Branchen und Kassen im Einzelhandel

Im Einzelhandel gibt es nicht nur die unterschiedlichsten Branchen. Aber in jeder Branche gibt es auch noch Unterschiede zwischen edel, normal und billig. Im Lebensmittelhandel sind die edlen Geschäfte die Feinkostgeschäfte. Dort gibt es ausschließlich ausgesuchte und exotische Produkte zu vielleicht überhöhten Preisen. Dinge des Alltags wie Milch und Eier sind häufig nur in Bioqualität und auf jeden Fall, wie ich finde, zu teuer im Feinkostladen erhältlich. Im durchschnittlichen Einzelhandel, also dem Supermarkt oder dem Tante-Emma-Laden um die Ecke bekommt man alle Waren des alltäglichen Lebens zu moderaten Preisen eingekauft. Preislich betrachtet haben natürlich die Discounter die Nase vorn. So unschlagbar günstig kann nirgendwo eingekauft werden. Und bezahlt wird doch überall an einer . werden meist in kleinen Läden genutzt, die über keine große Fläche verfügen und ein überschaubares Warenangebot und Umsatzvolumen haben. In Supermärkten und bei Discountern sind und Netzwerkkassen schon beinahe zwingend erforderlich. Denn hier gibt es sehr Umfangreiche Warenangebote, die sich keiner wirklich merken kann, um an der Registrierkasse sämtliche eingeben zu können. Einem Kassensystem kann eine Datenbank in die Kassensoftware hinterlegt werden, die sämtliche Waren, Grundmengen und Grundpreise enthält. Am POS-Kassenplatz werden die Barcodes an den Artikeln von einem meist stationären Scanner eingelesen. Die Informationen aus der Datenbank werden aufgerufen, die vom Kunden gekaufte Menge wird über die Tastatur nachgetragen, und anhand dieser Daten errechnet das den Gesamtpreis pro Artikel und auch für den Gesamteinkauf. Mit mobilen Scannern können Bestellungen teilerfasst werden. Jeder zu bestellende Artikel wird eingescannt, diese Informationen werden über einen Steckplatz in die Kassensoftware übertragen. Ein dort hinterlegtes Bestellformular wird mit diesen Infos bestückt, der verantwortliche Mitarbeiter muss nur noch die zu bestellende Menge nachtragen. Dann ist es möglich, die Bestellung online an den Lieferanten oder das Zentrallager des Unternehmens zu übersenden. Ein Feinkostgeschäft wird mit so umfangreichen Kassensystemen nicht ausgestattet sein müssen. Aber eine netzwerkfähige kann hier durchaus sinnvoll sein. Die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter über die kann durchaus auch in kleineren Unternehmen wie Feinkostläden sinnvoll sein. Außerdem können auch in kleineren Dimensionen installiert werden und dennoch wie im großen Stil auch viele Arbeitsschritte erleichtern und vereinfachen. Ob aber nun Tante-Emma-Laden, Discounter, Supermarkt oder Feinkostläden: prinzipiell gehe ich gerne einkaufen. Und ich muss nicht unbedingt im Schicki-Micki-Laden schoppen gehen. Beim Discounter fühle ich mich genauso wohl. Schließlich weiß ich auch wo ich welche benötigten Waren in guter Qualität bekomme. Wichtig ist mir persönlich, dass ich freundliche Mitarbeiter antreffe, die mir auch eventuelle Fragen beantworten können und wollen.

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Getränke auch im Fachhandel an der Kasse zahlen

Im Handel sind viele Branchen vertreten. Den alltäglichsten Bedarf bedient die Lebensmittelbranche. Denn ohne Essen und Trinken geht gar nichts. Obwohl viele Getränke als Lebensmittel gelten (z.B. Wasser, Säfte und Milch), wird die Getränkeindustrie doch auch als eigenständige Branche behandelt. Denn nicht alle Getränke sind als Lebensmittel sondern als Genussmittel definiert. Dazu gehören alkoholische Getränke, Kaffee und Tee. Auch gibt es viele Geschäfte, wo ausschließlich Getränke angeboten werden. Und selbst hier gibt es noch Unterschiede: Im Großhandel bekommt man eigentlich alles, was als Getränk definiert ist. Der Begriff Getränk beschreibt flüssige Lebensmittel, die man zu sich nimmt um Durst zu stillen und den Körper mit Wasser zu versorgen. Getränke werden zu- oder aufbereitet und wahlweise heiß oder kalt getrunken. Eine grundsätzliche Unterscheidung besteht in alkoholischen und alkoholfreien Getränken. Per Definition gehört Milch nicht zu den Getränken sondern gilt als Nährflüssigkeit. Aber zurück zum Getränkehandel. Der Großhandel ist Lieferant für Händler, die Getränke an Endkonsumenten weiterverkaufen. Der Einzelhandel bietet Getränke in Supermärkten mit jeweiligen Fachabteilungen an und ebenso in Fachgeschäften. Der Getränkemarkt ist überwiegend auf alkoholfreie Getränke spezialisiert. Hier können Kunden ihren täglichen Bedarf an Durstlöschern wie Mineralwasser, Softdrinks und Säften bedienen. Der Spirituosen-Handel vertreibt (fast) ausschließlich (hochwertige) alkoholische Getränke wie Weine, Sekt, Liköre, Brandys, Whiskys und andere hochprozentige Genussmittel. Auch Zubehör wie Karaffen und Gläser werden beim Spirituosen-Händler angeboten. Es handelt sich hier also um eine Art Getränke-Boutique. Ob aber nun im Supermarkt, im Fachhandel oder im Spirituosen-Geschäft: benötigen sie alle, um ihre Verkäufe aufzusummieren und zu registrieren. Denn im Handel verlangt der Gesetzgeber, dass alle Verkäufe in der Buchhaltung durch Belege nachzuweisen sind. Der kleine Spirituosen-Laden kommt wahrscheinlich mit einer aus. Denn der Umsatz und der Kundenandrang dürften hier überschaubar sein. verfügen über eine ausreichende und gute Kassensoftware, um die Umsätze kleiner Geschäfte zu verwalten und angemessene Belege zu erstellen. Netzwerkfähige kann es dann geben, wenn in Supermärkten oder Warenhäusern Sonderverkäufe stattfinden, die auf der Kassensoftware einer Netzwerkkasse oder eines Kassensystems Arbeitsspeicher benötigen, der nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung steht oder stehen soll. Im Supermarkt oder auch im Warenhaus und auch in Kaufhausketten stehen in aller Regel Netzwerkkassen zur Verfügung, die neben den Vorgängen des Kassierens noch weitere Arbeiten erleichtern und unterstützen. So sind in der Kassensoftware Datenbanken hinterlegt, wo sämtliche Artikel gespeichert sind. Wenn am Kassenplatz die Waren mit dem Scanner eingelesen werden, wird auf eben jene Datenbank aus der Kassensoftware zugegriffen. Die Artikelbezeichnung, die Artikelnummer sowie der Einzelpreis werden übernommen und auf den Belegen für Kunden und Buchhaltung notiert, genauso wie der Gesamtpreis dieses Artikels, wenn ein Kunde mehrere davon möchte. Sämtliche Waren sind mit Barcodes ausgezeichnet, die von stationären Scannern, wie sie an Plätzen im Supermarkt zu finden sind, eingelesen werden. Registrierkasse, und Netzwerkkasse werden nach Bedarf in verschiedenen Läden eingesetzt. Kassenhersteller sind da der kompetente Ansprechpartner, um eine individuell optimale Lösung für den Einsatz einer Kasse zu finden.

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