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Kassensysteme als Unterstützung im Football Stadion
Kassensysteme haben auch in einem Football Stadion wichtige Aufgaben zu erfüllen. Das geht vom Ausdrucken der Tageskarten bis zu den Verkäufen von Snacks, Getränken und Merchandising, die in großem Stil rund um das Stadion organisiert sind und so auch mit zur Unterhaltung beitragen. Bei einem Footballspiel sind selbst in Deutschland, wo der Sport noch nicht so bekannt und beliebt ist, wie in anderen Ländern, wie den USA, viele tausend Zuschauer dabei.
Vor den Spielen gibt es meistens außerhalb der Stadien vielfältige Angebote und Aktionen, um den Zuschauern die Wartezeit angenehmer zu gestalten. Da hier viele einzelne Verkaufsstände stehen, werden hier meist Registrierkassen benutzt, um die Verkäufe und das Wechselgeld zu verwalten. Über Warengruppen können die Waren einfach auf der Tastatur angelegt werden und so wird ein schneller Ablauf gewährleistet. Bei so vielen Menschen, die über das Gelände laufen, auch sehr von Vorteil, damit sich keine langen Schlangen bilden, obwohl sich das manchmal dann doch nicht vermeiden lässt. So müssen die Verkäufer an den Kassen Akkordarbeit leisten, um schnell die Massen zu bedienen.
Im Stadion selbst wird dann meist erstmal nicht so viel verzehrt, da alle gespannt das Spiel verfolgen. Nur vereinzelt wird eine Bratwurst oder ein Bier gekauft. Während der Spielzeit laufen aber auch einzelne Verkäufer mit Snacks und Getränken durch die Reihen damit die Zuschauer auch während des Spiels etwas essen und trinken können. Diese Verkäufer gehören meist zum Stadionpersonal und daher muss auch deren Umsatz und Warenverbrauch registriert werden. Mobile Kassensysteme sind hier ein großer Vorteil, da sie handlich und kompakt flexibel untergebracht werden können. Darüber hinaus ist die Handhabung dieser mobilen Kassensysteme sehr leicht und schnell eingeprägt. So kann auch neues Personal oder eine Aushilfskraft schnell eingearbeitet werden. Die erfassten Daten werden per Funkübertragung direkt an das zentrale Kassensystem gesendet. So kann der Betreiber jederzeit auf die Informationen über Verkäufe und Umsätze zugreifen. Mit einer Warenwirtschaft kann ebenso der Lagerbestand kontrolliert werden. Bei Bedarf kann das Kassensystem so eingestellt werden, dass bei niedrigem Warenbestand automatisch ein Bestellformular an den zuständigen Lieferanten gesendet wird.
In den Spielpausen im Station setzt dann ein regelrechter Run auf die Getränkestände ein. Mengenweise Bier und Softdrinks wandern in kurzer Zeit über die Theke, was natürlich logistisch schwer zu bewältigen ist. Eine weitere innovative Technik wird mit Hilfe von Kassensystemen im Verbund mit Schankanlagen genutzt. Hier werden über das Kassensystem ein Getränk und die Menge eingegeben und erst dann wird das Getränk zum Zapfen am Automat freigegeben. Bei einem großen Kundenandrang, wie in der Spielpause im Football Stadion, wurde festgestellt, dass häufig vergessen wurde, die Getränke in die Kasse zu buchen. Daher haben führende Kassen Hersteller ein Kassensystem entwickelt, welches dieses Problem in den Griff bekommt. Dieser Plan ist offensichtlich aufgegangen, denn es können bereits sehr viele Unternehmen bestätigen, dass die Umsatzzahlen bei den Getränken höher ausfielen als je zuvor.
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Kassensysteme vielseitig im Netzwerk
Kassensysteme im Netzwerk bieten sehr weitreichende Anwendungsmöglichkeiten. Die Vielseitigkeit und der praktische Nutzen eines Netzwerks im Vergleich zum einzeln stehenden Kassensystem lassen sich nicht von der Hand weisen. Immer, wenn mehrere Kassensysteme zum Einsatz kommen sollen, kann ein Kassennetzwerk die Effizienz der Kasseninstallation optimieren. Nötig dazu sind intelligente Kassensysteme, die für eine technisch stabile Vernetzung vorbereitet sind. Kassen, die im Netzwerk arbeitet tauschen während sämtlicher Bedienvorgänge untereinander Informationen aus. So ist es dann zum Beispiel möglich, dass der Kunde an einer Kasse etwas kauft, dann zur nächsten Station, zum Beispiel der Fleischtheke geht, um dort noch etwas zu kaufen und dann dort den kompletten Kassenbon zu erhalten. Die beiden Kassen haben miteinander kommuniziert und die zweite hat die Umsätze aus der ersten Kasse übernommen. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, der Bedienpersonal und Kunden nach Belieben „Floaten“ lässt. Das ist auch von praktischem Nutzen, wenn im Restaurant mehrere Kassensysteme stehen und mehrere Kellner einen Tisch bedient haben, dabei von unterschiedlichen Kassen aus gebucht haben. Die Rechnung für den Gast kann über das Netzwerk zentral von einem Kassensystem ausgedruckt werden. Auch notwendige Berichte oder Zwischenberichte müssen nicht an jedem einzelnen Kassensystem gezogen werden, sondern können zentral von einer einzigen Kasse aus abgerufen werden. Ein weiterer Vorteil des Netzwerks ist, dass von allen Kassensysteme n aus die, im Netzwerk an nur einer Kasse angeschlossenen Peripheriegeräte, wie beispielsweise Drucker, Schankanlagen, Kaffeemaschinen usw., angesprochen werden können. Das erspart unter Umständen Wege und Zeit, außerdem Investitionskosten. Wenn die Kassensysteme ihre Daten in einen externen PC übertragen sollen, muss nur ein Kassensystem mit einem Modem ausgestattet werden. Dies stellt die optimale Verbindung mit einem PC im zentralen Büro dar. Nur diese eine Kasse wird vom PC aus angerufen, alle Berichte aus den im Netzwerk zusammengeschlossenen Kassensystemen werden von einer Kasse aus abgerufen und übertragen. Dies funktioniert natürlich auch, wenn mehrere Filialen mit jeweils einem Netzwerk von Kassensystemen ausgestattet sind. Im zentralen PC werden sämtliche Daten in dementsprechenden Warenwirtschaftssystemen ausgewertet und können so Filiale um Filiale miteinander verglichen werden. Die Kommunikation mit den Kassensysteme n erfolgt hierbei über eine Kommunikationssoftware, die die Daten unkompliziert überträgt und für die angeschlossenen Auswertungsprogramme die notwendigen Schnittstellen bereitstellt. So wird es möglich, alle Daten über Umsätze, Bestellungen oder Arbeitszeiterfassung auszuwerten und zu verwalten und auf der anderen Seite auch die Kassensysteme zu programmieren, wenn beispielsweise Artikeldaten oder –preise geändert werden sollen. Auch hier dient das Kassennetzwerk zur Erleichterung, dieses sonst komplizierten Vorgangs. Natürlich können entweder alle oder auch nur einzelne Kassensysteme neu programmiert oder ausgelesen werden. Die Vielseitigkeit eines Netzwerkes ist wesentlich umfassender, vor allem von der technischen Seite her. Aber das würde in diesem Rahmen zu weit führen. Wenn Sie Fragen haben zur Vernetzung von Kassensysteme n, wenden Sie sich bitte an den Fachhändler oder Hersteller Ihres Vertrauens.
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in Handel und Gastronomie begegnet man oft einer Registrierktasse
Sowohl im Handel als auch in der Gastronomie wird in (fast) jedem Betrieb eine Registrierkasse genutzt. Dabei ist Registrierkasse nicht gleich Registrierkasse. In Kiosken und Tante-Emma-Läden zum Beispiel wird eine Registrierkasse genutzt, wie sie seit vielen Jahren bekannt ist und geschätzt wird. Eine solche Kasse erfüllt durchaus ihren Zweck und erstellt auch Journalbelege, die der betrieblichen Buchhaltung genügen und einer Betriebsprüfung standhalten. Aber eben diese Registrierkasse ist auch sehr sperrig und nimmt viel Platz in Anspruch. Eine Registrierkasse der neuesten Generation hat schon rein optisch nichts mehr mit einer Registrierkasse von vor zehn oder fünfzehn Jahren zu tun. Das Design wurde so massiv verändert, dass die heutige Kassen-Generation sich ideal und harmonisch in die moderne Einrichtung im Handel und in der Gastronomie einfügt. Auch sind alle notwendigen Funktionen in der Kassensoftware einer modernen Registrierkasse programmierbar. Damit sind beinahe unbegrenzte Möglichkeiten gegeben, eine Registrierkasse genau an die Bedürfnisse eines jeden Betriebes anzupassen. Die leistungsfähige Kassensoftware einer modernen Registrierkasse unterstützt auch die Verbindung zu verschiedensten Zusatzgeräten wie Scanner, Drucker, Waagen oder auch Kartenlesegeräten für die bargeldlose Zahlungsmöglichkeit. Die moderne Registrierkasse ist im Handel wie in der Gastronomie auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt und bietet häufig die einfache Bedienung über einen Touchscreen-Bildschirm. Der Vorteil hierbei ist, dass eine Tastatur minimiert angeboten wird und dadurch nicht mehr so umständlich der Schmutz zu entfernen ist. Die einfache Reinigung einer Registrierkasse ist natürlich ebenfalls zeitsparender, was im Endeffekt buchhalterisch Personalkosten einspart. Natürlich bieten moderne Registrierkassen und Kassensysteme mit ihrer leistungsfähigen Kassensoftware auch flexible und zielgerichtete Berichte zu allen Vorgängen und Umsätzen, die über die Registrierkasse getätigt werden. Auch ist die Programmierung von neuen Preisen, verschiedener Rabatte und gelegentlich vom Gesetzgeber geänderter Steuersätze in der Kassensoftware einer guten Registrierkasse kein Problem. Eine optionale Zuweisung verschiedener Funktionen auf Zifferntasten für einen leichteren Zweckzugriff ist ebenfalls eine Möglichkeit einer modernen und leistungsfähigen Registrierkasse. Die Einbindung grafischer Symbole oder Warenzeichen, die auf den Kundenbelegen mit auftauchen, ist in moderner Kassensoftware ebenso einfach, wie auch Managementberichte über alle Funktionen von, mit einer und über eine Registrierkasse möglich sind. Ausgewählte Kontrollberichte werden über die Tastatur oder den Touchscreen-Bildschirm aufgerufen, und können über den Monitor angezeigt und über einen an der Registrierkasse angeschlossenen Drucker ausgegeben und nach der Auswertung zu den betrieblichen Unterlagen genommen werden. Sogar die Gestaltung der Bondrucke, also der Kundenbelege, kann der Nutzer über die Software der Registrierkasse durchführen. Über den Monitor der Kasse kann auch eine Durchblätter-Funktion genutzt werden, die den Bediener einzelne Warenbereiche oder Funktionsebenen überschauen lässt. Mehrere Kassen im Kassensystem können auch gemeinsam bestimmte Peripheriegeräte nutzen, wie beispielsweise den Bestelldrucker in der Gastronomieküche. Alle Aktionen, die über die Registrierkasse getätigt werden, können im elektronischen Journal hinterlegt werden, was die Notwendigkeit eines manuell erstellten Journals erübrigt.
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Netzwerkkassen beim Bäcker
In Japan soll es so sein, dass jeder Bürger verpflichtet ist, sich einmal jährlich wiegen zu lassen. Wer als übergewichtig eingestuft wird, muss abnehmen oder höhere Krankenkassenbeiträge zahlen. Infolge dessen müssen das die Firmen über die Lohnnebenkosten dann auch. Darum sind viele Unternehmen darauf aus, ihre Mitarbeiter diesbezüglich zu schulen. Firmenärzte überwachen Speise- und Sportpläne und geben weitere Ernährungstipps. Soweit ist es Deutschland noch nicht gekommen, hier ist jeder eigenverantwortlich selber für sich zuständig. Eine namhafte Bäckerei aus Ulm hat zum Projekt Deutschland bewegt sich ein Brot mit gleichem Namen entwickelt. Damit startet eine bundesweite Gesundheitsinitiative von einer Krankenkasse, einer bekannten Sonntagszeiten und einem Verband. Mit einer 35%-Vormischung, die ausschlie0lich für Handwerksbäckereien vermarktet wird, dürfen die Bäcker dann individuelle Produktgruppen starten und mit dem Aktions-Label versehen. In diesem Frühjahr startet die Aktion bereits zum siebenten Mal. Alles in Allem einhundertundzwanzigtausend Aktionspartner unterstützen das Projekt. Und bei fünfundzwanzigtausend Einzelaktionen sind rund dreißig Millionen aktiver Teilnehmer dabei. Da eigentlich alle Handwerksbetriebe aus der Bäckereibranche auch ein Ladenlokal dem Produktionsbetrieb angegliedert haben, ist eine Kasse unverzichtbar. Filialbäckereien, die eine gewisse Zahl Filialen in einer Region unterhalten, tun gut daran, ein Kassensystem zu nutzen. So kann von Betriebsseite aus die Preisliste in der Kassensoftware immer aktuell gelistet und ohne Zeitverzug aktualisiert werden. Auch wird über ein solches Kassensystem meist die Arbeitszeiterfassung geregelt. So ist es möglich, dass alle Mitarbeiter bei Dienstbeginn über die Kassensoftware der Kasse im Filialgeschäft anmelden und bei Dienstschluss eine Abmeldung erfolgt. Auch Retourenerfassungen und Bestellungen sind über Kassensysteme und Netzwerkkassen möglich, so dass noch am selben Abend Vorbereitungen in der Backstube für den kommenden Tag getroffen werden können. Ein Kassensystem ist für Filialbetriebe eigentlich unverzichtbar, um Kosten und Arbeitsaufwand nach Möglichkeit zu minimieren. Vor allem Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten für nicht benötigte Geräte und Anwendungssysteme können vermieden werden, was natürlich das Betriebsergebnis positiv beeinflusst.
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Netzwerkkassen in Disco und Apotheke
Man könnte meinen, dass Discotheken und Apotheken außer so manchem Gast und Kunden nicht viel gemeinsam haben. Da kann man aber auch anderer Meinung sein. Wie in vielen anderen Gastronomie-, Dienstleistungs- und Einzelhandelsbetrieben werden auch hier Kassensysteme genutzt. Sicher ist die jeweilige Kassensoftware ähnlich leistungsstark, aber dennoch auf den jeweiligen Betrieb zugeschnitten. In Hannover ist eine tolle Initiative entstanden, die von Polizei, Diskotheken und Gaststätten ins Leben gerufen wurde. Man hat sich zusammen getan, um gemeinsam gegen Randale und Gewalt unter Alkoholeinfluss zu arbeiten. Eine gemeinsame Vereinbarung wurde formuliert und von allen Beteiligten unterschrieben. Die Polizei wird bei Notwendigkeit nach wie vor Platzverweise aussprechen. Die Berechtigung für Gaststätten und Diskos sieht vor, dass die Sicherheitsmitarbeiter Hausverbote erteilen dürfen, wenn ein Gast sich der Vereinbarung entsprechend etwas zu Schulden kommen lässt. Hausverbote werden sowohl für das Lokal ausgesprochen, wie die Tat stattfand, als auch für teilnehmende andere Lokale. Eine zugehörige Weisungsbefugnis und Übertragung des Hausrechts ist Bestandteil der Vereinbarung. Und hier kommen die Kassensysteme der teilnehmenden Betriebe ins Spiel. Natürlich wird überall ohne Zugriffsmöglichkeiten Dritter der normale Gaststättenbetrieb erfasst, aufsummiert und abgerechnet. Und auch die üblichen Arbeitserleichterungen mit moderner Kassensoftware wie Arbeitszeiterfassung, Dienstplanung und Warenflusskontrolle bleiben unberührt. Es wurde aber eine Verbindung zwischen allen Kassensystemen der Teilnehmer hergestellt, worüber Informationen über erteilte Hausverbote und deren Länge ausgetauscht werden können. Auch allgemeine Informationen über die Vereinbarung und Zusammenarbeit können an dieser Stelle übermittelt werden. Registrierkassen werden in diesen Betrieben wohl eher nicht mehr genutzt, es sei denn dass für einzelne Sonderveranstaltungen eine netzwerkfähige Registrierkasse an das Kassensystem angeschlossen wird. Apotheken kommen schon lang nicht mehr mit einer Registrierkasse aus. Hier ist die Ausrüstung je nach Betriebsgröße mindestens eine Netzwerkkasse, die in ein Kassensystem eingebunden ist. Die Kassensoftware in Apotheken verfügt über ein umfangreiches, vielleicht sogar vollständiges Register über zur Verfügung stehende Medikamente. Auch ist in den Kassensystemen die sogenannte Rote Liste hinterlegt. Hier sind Medikamente gelistet, die nicht mehr oder nur unter strengsten Auflagen an Patienten abgegeben werden dürfen. Auch ist immer eine online-Verbindung von der Apotheke zum Lieferanten eingerichtet. So kann aus der Kassensoftware des Kassensystems in der Apotheke ein Medikament bestellt werden, welches dann innerhalb eines halben Tages geliefert wird. Auch wird in Kassensystemen der Apotheke wie in vielen anderen Betrieben auch der Warenfluss laufend nachgehalten. Wareneingänge werden über die Tastatur oder über einen mobilen Scanner in die Kassensoftware eingepflegt. Die Medikamentenabgabe oder der Verkauf anderer apothekentypischer Artikel werden über den Verkaufsvorgang als Warenausgang gegengebucht. So ist immer der aktuelle Warensollbestand erkennbar. Dass der besonders in Apotheken mit dem Warenistbestand übereinstimmen muss, dürfte einleuchten. Denn mit Medikamentenmissbrauch ist nicht zu spaßen.
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