Artikel-Schlagworte: „Preise“

in Handel und Gastronomie begegnet man oft einer Registrierktasse

Sowohl im Handel als auch in der Gastronomie wird in (fast) jedem Betrieb eine genutzt. Dabei ist Registrierkasse nicht gleich . In Kiosken und Tante-Emma-Läden zum Beispiel wird eine genutzt, wie sie seit vielen Jahren bekannt ist und geschätzt wird. Eine solche erfüllt durchaus ihren Zweck und erstellt auch Journalbelege, die der betrieblichen Buchhaltung genügen und einer Betriebsprüfung standhalten. Aber eben diese ist auch sehr sperrig und nimmt viel Platz in Anspruch. Eine der neuesten Generation hat schon rein optisch nichts mehr mit einer von vor zehn oder fünfzehn Jahren zu tun. Das Design wurde so massiv verändert, dass die heutige -Generation sich ideal und harmonisch in die moderne Einrichtung im Handel und in der Gastronomie einfügt. Auch sind alle notwendigen Funktionen in der Kassensoftware einer modernen programmierbar. Damit sind beinahe unbegrenzte Möglichkeiten gegeben, eine genau an die Bedürfnisse eines jeden Betriebes anzupassen. Die leistungsfähige Kassensoftware einer modernen unterstützt auch die Verbindung zu verschiedensten Zusatzgeräten wie Scanner, Drucker, Waagen oder auch Kartenlesegeräten für die bargeldlose Zahlungsmöglichkeit. Die moderne ist im Handel wie in der Gastronomie auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt und bietet häufig die einfache Bedienung über einen Touchscreen-Bildschirm. Der Vorteil hierbei ist, dass eine Tastatur minimiert angeboten wird und dadurch nicht mehr so umständlich der Schmutz zu entfernen ist. Die einfache Reinigung einer ist natürlich ebenfalls zeitsparender, was im Endeffekt buchhalterisch Personalkosten einspart. Natürlich bieten moderne und Kassensysteme mit ihrer leistungsfähigen Kassensoftware auch flexible und zielgerichtete Berichte zu allen Vorgängen und Umsätzen, die über die getätigt werden. Auch ist die Programmierung von neuen Preisen, verschiedener Rabatte und gelegentlich vom Gesetzgeber geänderter Steuersätze in der Kassensoftware einer guten kein Problem. Eine optionale Zuweisung verschiedener Funktionen auf Zifferntasten für einen leichteren Zweckzugriff ist ebenfalls eine Möglichkeit einer modernen und leistungsfähigen . Die Einbindung grafischer Symbole oder Warenzeichen, die auf den Kundenbelegen mit auftauchen, ist in moderner Kassensoftware ebenso einfach, wie auch Managementberichte über alle Funktionen von, mit einer und über eine möglich sind. Ausgewählte Kontrollberichte werden über die Tastatur oder den Touchscreen-Bildschirm aufgerufen, und können über den Monitor angezeigt und über einen an der angeschlossenen Drucker ausgegeben und nach der Auswertung zu den betrieblichen Unterlagen genommen werden. Sogar die Gestaltung der Bondrucke, also der Kundenbelege, kann der Nutzer über die Software der durchführen. Über den Monitor der kann auch eine Durchblätter-Funktion genutzt werden, die den Bediener einzelne Warenbereiche oder Funktionsebenen überschauen lässt. Mehrere im können auch gemeinsam bestimmte Peripheriegeräte nutzen, wie beispielsweise den Bestelldrucker in der Gastronomieküche. Alle Aktionen, die über die getätigt werden, können im elektronischen Journal hinterlegt werden, was die Notwendigkeit eines manuell erstellten Journals erübrigt.

Tags:, , , , , , , ,

Verwandte Artikel

verschiedene Branchen und Kassen im Einzelhandel

Im Einzelhandel gibt es nicht nur die unterschiedlichsten Branchen. Aber in jeder Branche gibt es auch noch Unterschiede zwischen edel, normal und billig. Im Lebensmittelhandel sind die edlen Geschäfte die Feinkostgeschäfte. Dort gibt es ausschließlich ausgesuchte und exotische Produkte zu vielleicht überhöhten Preisen. Dinge des Alltags wie Milch und Eier sind häufig nur in Bioqualität und auf jeden Fall, wie ich finde, zu teuer im Feinkostladen erhältlich. Im durchschnittlichen Einzelhandel, also dem Supermarkt oder dem Tante-Emma-Laden um die Ecke bekommt man alle Waren des alltäglichen Lebens zu moderaten Preisen eingekauft. Preislich betrachtet haben natürlich die Discounter die Nase vorn. So unschlagbar günstig kann nirgendwo eingekauft werden. Und bezahlt wird doch überall an einer . werden meist in kleinen Läden genutzt, die über keine große Fläche verfügen und ein überschaubares Warenangebot und Umsatzvolumen haben. In Supermärkten und bei Discountern sind und Netzwerkkassen schon beinahe zwingend erforderlich. Denn hier gibt es sehr Umfangreiche Warenangebote, die sich keiner wirklich merken kann, um an der Registrierkasse sämtliche eingeben zu können. Einem Kassensystem kann eine Datenbank in die Kassensoftware hinterlegt werden, die sämtliche Waren, Grundmengen und Grundpreise enthält. Am POS-Kassenplatz werden die Barcodes an den Artikeln von einem meist stationären Scanner eingelesen. Die Informationen aus der Datenbank werden aufgerufen, die vom Kunden gekaufte Menge wird über die Tastatur nachgetragen, und anhand dieser Daten errechnet das den Gesamtpreis pro Artikel und auch für den Gesamteinkauf. Mit mobilen Scannern können Bestellungen teilerfasst werden. Jeder zu bestellende Artikel wird eingescannt, diese Informationen werden über einen Steckplatz in die Kassensoftware übertragen. Ein dort hinterlegtes Bestellformular wird mit diesen Infos bestückt, der verantwortliche Mitarbeiter muss nur noch die zu bestellende Menge nachtragen. Dann ist es möglich, die Bestellung online an den Lieferanten oder das Zentrallager des Unternehmens zu übersenden. Ein Feinkostgeschäft wird mit so umfangreichen Kassensystemen nicht ausgestattet sein müssen. Aber eine netzwerkfähige kann hier durchaus sinnvoll sein. Die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter über die kann durchaus auch in kleineren Unternehmen wie Feinkostläden sinnvoll sein. Außerdem können auch in kleineren Dimensionen installiert werden und dennoch wie im großen Stil auch viele Arbeitsschritte erleichtern und vereinfachen. Ob aber nun Tante-Emma-Laden, Discounter, Supermarkt oder Feinkostläden: prinzipiell gehe ich gerne einkaufen. Und ich muss nicht unbedingt im Schicki-Micki-Laden schoppen gehen. Beim Discounter fühle ich mich genauso wohl. Schließlich weiß ich auch wo ich welche benötigten Waren in guter Qualität bekomme. Wichtig ist mir persönlich, dass ich freundliche Mitarbeiter antreffe, die mir auch eventuelle Fragen beantworten können und wollen.

Tags:, , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Strompreise

So mancher Anbieter hat für das neue Jahr schon wieder eine Strompreiserhöhung angekündigt. In einigen Fällen ist die Rede von bis zu 21%!! Der Strompreis setzt sich aus verschiedenen Preiskomponenten zusammen. Die Hauptbestandteile sind Energielieferung, Netznutzung, sowie Steuern, Abgaben und Umlagen. Also sind es nicht nur die Stromkonzerne selbst, die richtig gut Kasse machen. Auch Bund, Länder und Kommunen verdienen mit. Bund und Länder kassieren Steuern und Immissionsabgaben, die Kommunen vereinnahmen Gewerbesteuer. Auch die Bundesnetzagentur ist beteiligt. Sie überwacht auf Grundlage des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG, in Kraft getreten Juli 2005) die . Hier arbeiten die Bundesnetzagentur und die Landesregulierungsbehörden eng zusammen. Für ein Gebiet gibt es immer nur einen . Damit dieser seine regionale Monopolstellung nicht ausnutzt, einzelne Netznutzer zu bevorzugen, gibt es die Kontrollorgane. Ziel ist es, Wettbewerb in den Bereichen Energieerzeugung, -handel und –lieferung zu bringen. Als obere Bundesbehörde untersteht die Bundesnetzagentur der staatlichen Kontrolle und ist kein Unternehmen mit buchhalterischen Strukturen der freien . Auch hat diese Behörde als Aufsichtsorgan die Verpflichtung zur Neutralität. Alles in allem ist das ganze zwischen Anbietern und Kontrollorganen zwar ziemlich komplex und scheint bisweilen unübersichtlich. Dass aber besonders die großen Konzerne darauf bedacht zu sein scheinen Kasse zu machen, zwingt sich manchem Verbraucher geradezu auf. Denn die bereits erfolgten Preiserhöhungen in den ersten Monaten diesen Jahres haben bereits für viel Wirbel gesorgt. Sogar auf Regierungsebene hat es Beschlüsse gegeben, Sozialleistungen einmalig zu erweitern, um die gestiegenen Energiekosten für die Hilfeempfänger finanzierbar zu machen. Außerdem sind Experten der Meinung, dass Energieversorger eigentlich in sogar in der Lage sind, die für den Endverbraucher um bis zu dreißig Prozent zu senken. Die Komplexität der Preissteigerung ist natürlich ein zusätzlicher Faktor für die derzeitige Wirtschaftskrise. Denn steigende Energiepreise gehen dem Handel, der Gastronomie und anderen Branchen verloren, weil sie hier vom Konsumenten nicht für Waren und Dienstleistungen ausgegeben werden können. Und ohnehin sinkende Einkünfte, die preisbereinigt durch höhere Fixkosten zusätzlich reduziert werden, lassen den Umsatz bedrohlich zurückgehen. Dass die Haushalts der Privatverbraucher stark belastet sind, das steht seit einer ganzen Weile außer Frage. Ebenso die Tatsache, dass dadurch die Umsätze im Einzelhandel zurück gehen und die Tageseinnahmen den Jahresschnitt nach und nach „ruinieren“. Hinzukommt, dass nicht nur die Privatverbraucher durch Strompreiserhöhungen zur gebeten werden. Auch in Handel, Gastronomie, Hotellerie und anderen Branchen werden Strompreise angehoben, die dann wiederum an den Konsumenten weitergegeben werden. Das bedeutet an anderer Stelle Preissteigerungen, die wiederum zu Umsatzeinbußen führen und sich in der Kasse bemerkbar machen. Ein Kreislauf entsteht, den es nur schwer zu durchbrechen geht. Die Preispolitik lässt sich übrigens wunderbar in modernen Kassensystemen darstellen. Denn selbige sind mit umfangreicher Software ausgestattet, die nicht nur Verbindungen in verschiedene Betriebsbereiche ermöglicht, sondern auch die statistische Darstellung sämtlicher betrieblicher Zahlungs- und Buchungsvorgänge ermöglicht.

Tags:, , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

verändertes Kaufverhalten

Die Preissteigerung bei Lebensmitteln und alkoholfreien Getränken ist in jüngster Zeit so stark gestiegen wie vormals in sieben- bis achtfacher Zeitspanne, was sich auch in den täglichen Einnahmen des Handels und der jeweiligen Abrechnung der bemerkbar macht. Speziell bei alltäglich benötigtem wie Milch, Milchprodukten und Kaffee zum Beispiel sind die Verbraucher sehr zurückhaltend geworden. Sie weniger ein. Entsprechend geht auch die Menge dessen zurück, was wegen Verderb weggeschmissen wird. Die kleinere Menge des Eingekauften wird tatsächlich verbraucht, es kommt nicht erst dazu, dass frische Waren verderben und entsorgt werden müssen. Das schont natürlich den Geldbeutel des Verbrauchers. Wenn der Handel auf dieses veränderte Kaufverhalten reagiert und seine Waren dem neuen Kaufverhalten anpasst, wird auch hier kein Defizit in der entstehen. Denn Umsatz wird es immer geben. Die Verbraucher kommen wahrscheinlich öfter einkaufen, somit ist die Kundenfrequenz gesichert. Auch der Umsatz und damit die alltägliche Bilanz der - Einnahmen dürfte bestehen bleiben sich lediglich verschieben. Ein Händler, der mit einem aktuellen ausgestattet ist, dürfte keine nennenswerten Probleme haben, die Mengen seiner Waren anders zu disponieren. Denn Netzwerkkassen sind vielseitig vernetzbar und nicht ausschließlich zum Kassieren geeignet. In aller Regel besteht eine Verbindung ins betriebliche Lagerwesen, mit mobilen Geräten des Kassensystems lassen sich aktuelle Bestände innerhalb der Ladenräume erfassen und in ein automatisches Bestellsystem einfügen. Im Idealfall besteht sogar eine Onlineverbindung zum Zentrallager, wenn das Geschäft einem großen Konzern angehört. So können Bestellungen direkt weiterbearbeitet werden. Der Umstieg der Kunden vom Spezialitätenhandel zum Discounter, von Markenartikeln zu Handelswaren (No-Name-Produkte) und innerhalb von Produktgruppen auf jeweils günstigere Varianten ist deutlich erkennbar. Es ist deutlich, dass der Verbraucher seine Haushalts- nicht länger überstrapazieren kann und möchte. Doch auch hier kann der Handel mit Umstellung reagieren. Vorhandene sind leicht von einem Produkt auf ein anderes umzustellen. Auch die Hersteller haben Grund zur Umstellung. Es ist nicht verwunderlich, dass seit wenigen Jahren SB-Bäcker wie Pilze aus dem Boden schießen. Da ist es schwer für den bisherigen Bäckereifachhandel, die halten zu können. Sicher ist der bisherige Bäckereibetrieb teurer, weil schon mehr Personalkosten vorhanden sind. Sicher sind nicht in jedem Familienbetrieb die umfangreichsten vorhanden, ebensowenig wie beim SB-Bäcker. Hier reicht eine herkömmliche aus, die die verkauften Produkte namentlich benennt, die Menge und den Preis ausweist. Aber in Filialbäckereien sind durchaus stattliche vorhanden. Hier bestehen, in aller Regel über Telefon- oder Internetleitungen, Verbindung zwischen der Filiale und der Buchhaltung im Hauptbetrieb. In der Filiale werden abends nicht nur die bisherigen Tagesabrechnungen getätigt. Auch werden hier in die am Tagesende Retouren erfasst. Beides kann von der Buchhaltung aus abgerufen werden und mit den tatsächlichen Einnahmen und Warenrückläufen verglichen werden. Das macht es natürlich möglich, die einzelnen Filialen zu vergleichen und bei Notwendigkeit mit entsprechenden Warenlieferungen zu reagieren und die Personalplanung sowie den personellen Einsatz zu koordinieren.

Tags:, , , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Wasserverbrauch und Preisanstieg

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit einem Urteil die Entscheidung der hessischen Landeskartellbehörde gestärkt. Das Land Hessen kann nun den Versorgern die Wasserpreise vorschreiben und deckeln. Die Versorger hatten ursprünglich wohl eine Preiserhöhung angedacht. Doch durch den nun erlaubten Eingriff durch die Landeskartellbehörde sprudeln keine Mehreinnahmen in die der Versorger, sondern die Haushalts- der Verbraucher werden weniger belastet. Das so eingesparte Finanzvolumen steht somit dem privaten Verbraucher für anderweitige Ausgaben zur Verfügung. Zum Beispiel für einen netten Besuch in der örtlichen Gastronomie, die mit adäquaten Kassensystemen ihren Gästen Belege aushändigen können die dann in privaten Buchhaltungen ihren Dienst des Nachweises tun. Vielleicht ist durch die Minderausgaben an die Wasserversorger auch ein kurzer finanzierbar. Wenn im Reisebüro gebucht und bezahlt wird, kann über das dortige nicht nur die Rechnung erstellt werden, sondern auch eine ausführliche Reiseplanungsübersicht. Die für Trinkwasser sind bundesweit gestiegen. Somit ist eine Entlastung durch Deckelung seitens der Regierung sehr zu begrüßen um die Verbraucher zu stärken und damit auch im Einzelhandel den Umsatz zu stabilisieren und Investitionen zu fördern. Denn auch im Handel sind moderne und immer dienlich. Widersprüchlich ist, dass bundesweit in den letzten Jahren der Frischwasserverbrauch erheblich gesunken ist. So verbraucht ein vier-Personen-Haushalt weit über siebentausend Liter Wasser weniger als noch vor zehn Jahren. Im Gegenzug müssen aber über dreißig Euro mehr pro Jahr an den Versorger gezahlt werden. So mancher Versorger hatte vielleicht - vorsorglich oder sogar aus Notwendigkeit - Investitionen geplant. Die Instandhaltung von bundesweit fast 500 tausend Kilometern Leitungsnetz verschlingt erhebliche Kosten. Doch auch neue Computersysteme machen durchaus Sinn. Denn Vernetzungen zwischen außendienstlichen Arbeiten, innerbetrieblicher Dokumentation und Kontakte zu Kunden sind sehr sinnvoll. So könnte zum Beispiel auch beim Versorger eine Sparte der Software den Bereich abdecken. Mancher Kunde zahlt seine monatlichen Abschläge vielleicht bar, oder bei Jahresabrechnungen können Nachzahlungen bar gezahlt und Überzahlungen bar ausgezahlt werden. Natürlich ist all in aller Regel bargeldlos über den Bankweg üblich. Doch manche Situation erfordert doch den Einsatz einer mit Bargeldverkehr. Durch zu viele Wasserwerke einerseits und nur einen Anbieter mit monopolähnlichen Möglichkeiten vor Ort ist ein Preisanstieg unvermeidlich. Das wiederum belastet natürlich die Finanzen der Versorger. Deren Einnahmen decken manchmal grenzwertig nur gerade die Kosten, was natürlich das betriebliche belastet. Dass der Endverbraucher dafür nicht herhalten will, ist sein gutes Recht. Außerdem sind die öffentlichen nicht vorgesehen und auch nicht geeignet dafür, dem Verbraucher durch Sozialleistungen das alltägliche Leben zu sichern, nur weil Versorger den Hals nicht voll bekommen. Wer bedürftig ist hat natürlich Anspruch auf Unterstützung aus öffentlichen . Wer jedoch eigenständig sein Leben mit vielleicht sogar etwas Luxus wie Restaurantbesuchen und finanzieren kann, dem sollte durch überhöhte und unverschämte Preisanstiege bei Wasser und Energie nicht der Hahn abgedreht werden. Da sollte das nun frei werdende Kapital besser in die fließen und dort Investitionen ermöglichen. Beispielsweise in neue Hotelanlagen, Gastronomie- Einrichtungen, Einzelhandelsbetriebe mit moderner Geschäftsausstattung und jeweils neuesten Kassensystemen. Denn durch diese Investitionen werden wiederum bei Kassenherstellern Arbeitsplätze gesichert. Für innovativ neue Ideen auf dem Markt der wäre ebenfalls der Weg in die Forschung und Entwicklung frei gemacht. Denn immer neue Entwicklungen von sind auch positiv für Einzelhandel, Gastronomie und Hotelerie. Denn immer neue Netzwerkkassen mit ebenso neuer Software birgt Arbeitserleichterung und auch Arbeitssicherheit.

Tags:, , , , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Webseitenbewertung
Dieses Portal wird aktuell bewertet. Sie sind an einer Kooperation, an einer Werbeschaltung oder an eine Beteiligung interessiert? dann melden Sie sich doch einfach bei uns!

Letzte Kommentare