Artikel-Schlagworte: „Preiserhöhung“

Strompreise

So mancher Anbieter hat für das neue Jahr schon wieder eine Strompreiserhöhung angekündigt. In einigen Fällen ist die Rede von bis zu 21%!! Der Strompreis setzt sich aus verschiedenen Preiskomponenten zusammen. Die Hauptbestandteile sind Energielieferung, Netznutzung, sowie Steuern, Abgaben und Umlagen. Also sind es nicht nur die Stromkonzerne selbst, die richtig gut Kasse machen. Auch Bund, Länder und Kommunen verdienen mit. Bund und Länder kassieren Steuern und Immissionsabgaben, die Kommunen vereinnahmen Gewerbesteuer. Auch die Bundesnetzagentur ist beteiligt. Sie überwacht auf Grundlage des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG, in Kraft getreten Juli 2005) die . Hier arbeiten die Bundesnetzagentur und die Landesregulierungsbehörden eng zusammen. Für ein Gebiet gibt es immer nur einen . Damit dieser seine regionale Monopolstellung nicht ausnutzt, einzelne Netznutzer zu bevorzugen, gibt es die Kontrollorgane. Ziel ist es, Wettbewerb in den Bereichen Energieerzeugung, -handel und –lieferung zu bringen. Als obere Bundesbehörde untersteht die Bundesnetzagentur der staatlichen Kontrolle und ist kein Unternehmen mit buchhalterischen Strukturen der freien . Auch hat diese Behörde als Aufsichtsorgan die Verpflichtung zur Neutralität. Alles in allem ist das ganze zwischen Anbietern und Kontrollorganen zwar ziemlich komplex und scheint bisweilen unübersichtlich. Dass aber besonders die großen Konzerne darauf bedacht zu sein scheinen Kasse zu machen, zwingt sich manchem Verbraucher geradezu auf. Denn die bereits erfolgten Preiserhöhungen in den ersten Monaten diesen Jahres haben bereits für viel Wirbel gesorgt. Sogar auf Regierungsebene hat es Beschlüsse gegeben, Sozialleistungen einmalig zu erweitern, um die gestiegenen Energiekosten für die Hilfeempfänger finanzierbar zu machen. Außerdem sind Experten der Meinung, dass Energieversorger eigentlich in sogar in der Lage sind, die für den Endverbraucher um bis zu dreißig Prozent zu senken. Die Komplexität der Preissteigerung ist natürlich ein zusätzlicher Faktor für die derzeitige Wirtschaftskrise. Denn steigende Energiepreise gehen dem Handel, der Gastronomie und anderen Branchen verloren, weil sie hier vom Konsumenten nicht für Waren und Dienstleistungen ausgegeben werden können. Und ohnehin sinkende Einkünfte, die preisbereinigt durch höhere Fixkosten zusätzlich reduziert werden, lassen den Umsatz bedrohlich zurückgehen. Dass die Haushalts der Privatverbraucher stark belastet sind, das steht seit einer ganzen Weile außer Frage. Ebenso die Tatsache, dass dadurch die Umsätze im Einzelhandel zurück gehen und die Tageseinnahmen den Jahresschnitt nach und nach „ruinieren“. Hinzukommt, dass nicht nur die Privatverbraucher durch Strompreiserhöhungen zur gebeten werden. Auch in Handel, Gastronomie, Hotellerie und anderen Branchen werden Strompreise angehoben, die dann wiederum an den Konsumenten weitergegeben werden. Das bedeutet an anderer Stelle Preissteigerungen, die wiederum zu Umsatzeinbußen führen und sich in der Kasse bemerkbar machen. Ein Kreislauf entsteht, den es nur schwer zu durchbrechen geht. Die Preispolitik lässt sich übrigens wunderbar in modernen Kassensystemen darstellen. Denn selbige sind mit umfangreicher Software ausgestattet, die nicht nur Verbindungen in verschiedene Betriebsbereiche ermöglicht, sondern auch die statistische Darstellung sämtlicher betrieblicher Zahlungs- und Buchungsvorgänge ermöglicht.

Tags:, , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Wasserverbrauch und Preisanstieg

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit einem Urteil die Entscheidung der hessischen Landeskartellbehörde gestärkt. Das Land Hessen kann nun den Versorgern die Wasserpreise vorschreiben und deckeln. Die Versorger hatten ursprünglich wohl eine Preiserhöhung angedacht. Doch durch den nun erlaubten Eingriff durch die Landeskartellbehörde sprudeln keine Mehreinnahmen in die der Versorger, sondern die Haushalts- der Verbraucher werden weniger belastet. Das so eingesparte Finanzvolumen steht somit dem privaten Verbraucher für anderweitige Ausgaben zur Verfügung. Zum Beispiel für einen netten Besuch in der örtlichen Gastronomie, die mit adäquaten Kassensystemen ihren Gästen Belege aushändigen können die dann in privaten Buchhaltungen ihren Dienst des Nachweises tun. Vielleicht ist durch die Minderausgaben an die Wasserversorger auch ein kurzer finanzierbar. Wenn im Reisebüro gebucht und bezahlt wird, kann über das dortige nicht nur die Rechnung erstellt werden, sondern auch eine ausführliche Reiseplanungsübersicht. Die für Trinkwasser sind bundesweit gestiegen. Somit ist eine Entlastung durch Deckelung seitens der Regierung sehr zu begrüßen um die Verbraucher zu stärken und damit auch im Einzelhandel den Umsatz zu stabilisieren und Investitionen zu fördern. Denn auch im Handel sind moderne und immer dienlich. Widersprüchlich ist, dass bundesweit in den letzten Jahren der Frischwasserverbrauch erheblich gesunken ist. So verbraucht ein vier-Personen-Haushalt weit über siebentausend Liter Wasser weniger als noch vor zehn Jahren. Im Gegenzug müssen aber über dreißig Euro mehr pro Jahr an den Versorger gezahlt werden. So mancher Versorger hatte vielleicht - vorsorglich oder sogar aus Notwendigkeit - Investitionen geplant. Die Instandhaltung von bundesweit fast 500 tausend Kilometern Leitungsnetz verschlingt erhebliche Kosten. Doch auch neue Computersysteme machen durchaus Sinn. Denn Vernetzungen zwischen außendienstlichen Arbeiten, innerbetrieblicher Dokumentation und Kontakte zu Kunden sind sehr sinnvoll. So könnte zum Beispiel auch beim Versorger eine Sparte der Software den Bereich abdecken. Mancher Kunde zahlt seine monatlichen Abschläge vielleicht bar, oder bei Jahresabrechnungen können Nachzahlungen bar gezahlt und Überzahlungen bar ausgezahlt werden. Natürlich ist all in aller Regel bargeldlos über den Bankweg üblich. Doch manche Situation erfordert doch den Einsatz einer mit Bargeldverkehr. Durch zu viele Wasserwerke einerseits und nur einen Anbieter mit monopolähnlichen Möglichkeiten vor Ort ist ein Preisanstieg unvermeidlich. Das wiederum belastet natürlich die Finanzen der Versorger. Deren Einnahmen decken manchmal grenzwertig nur gerade die Kosten, was natürlich das betriebliche belastet. Dass der Endverbraucher dafür nicht herhalten will, ist sein gutes Recht. Außerdem sind die öffentlichen nicht vorgesehen und auch nicht geeignet dafür, dem Verbraucher durch Sozialleistungen das alltägliche Leben zu sichern, nur weil Versorger den Hals nicht voll bekommen. Wer bedürftig ist hat natürlich Anspruch auf Unterstützung aus öffentlichen . Wer jedoch eigenständig sein Leben mit vielleicht sogar etwas Luxus wie Restaurantbesuchen und finanzieren kann, dem sollte durch überhöhte und unverschämte Preisanstiege bei Wasser und Energie nicht der Hahn abgedreht werden. Da sollte das nun frei werdende Kapital besser in die fließen und dort Investitionen ermöglichen. Beispielsweise in neue Hotelanlagen, Gastronomie- Einrichtungen, Einzelhandelsbetriebe mit moderner Geschäftsausstattung und jeweils neuesten Kassensystemen. Denn durch diese Investitionen werden wiederum bei Kassenherstellern Arbeitsplätze gesichert. Für innovativ neue Ideen auf dem Markt der wäre ebenfalls der Weg in die Forschung und Entwicklung frei gemacht. Denn immer neue Entwicklungen von sind auch positiv für Einzelhandel, Gastronomie und Hotelerie. Denn immer neue Netzwerkkassen mit ebenso neuer Software birgt Arbeitserleichterung und auch Arbeitssicherheit.

Tags:, , , , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Webseitenbewertung
Dieses Portal wird aktuell bewertet. Sie sind an einer Kooperation, an einer Werbeschaltung oder an eine Beteiligung interessiert? dann melden Sie sich doch einfach bei uns!

Letzte Kommentare