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Weihnachtsmarkt und Tourismus

Weihnachtsmärkte sind jedes Jahr aufs Neue ein Anziehungsmagnet für Touristen. So ist der Nürnberger Christkindlesmarkt zum Beispiel eine mindestens deutschlandweit bekannte Großveranstaltung, die Gäste in die Stadt führt. Aber andere Städte haben auch wunderschöne Weihnachtsmärkte die Besucher anlocken und so nicht nur die Umsätze der Marktbeschicker ankurbelt. Auch die örtlichen Geschäfte profitieren von weihnachtlichen Besuchern und können Mehreinnahmen in ihren verbuchen. So ist sicher nicht nur der textile Einzelhandel geneigt, Investitionen in neue Waren und Geschäftsausstattungen zu tätigen. Filialisten aus vielen Bereichen - Bäckerei, Elektrofachhandel, Lebensmitteleinzelhandel, und so weiter - könnten neu anschaffen oder bereits bestehende Einrichtungen der auf- und nachrüsten. Dass allerdings auf Weihnachts- und anderen Märkten modernste nötig sind, glaube ich fast nicht. Dennoch gibt es auch für den Bereich Markt , die mit einer Waage verbunden sind. So kann zum Beispiel Obst und Gemüse gewogen und der Preis hierfür direkt ermittelt werden. Mit einem Impuls kann dann die Geldschublade geöffnet werden, um den Zahlungsvorgang abzuwickeln. Weihnachtsmärkte und andere Jahrmärkte sind beliebte Ausflugsziele für Freundeskreise und Familien. Hier ist es im Vorfeld sinnvoll, eine gemeinsame einzurichten deren Inhalt dann gemeinsam wieder ausgegeben werden kann. Es gibt sogar statistische Ermittlungen über den Besucherandrang auf Weihnachtsmärkten. So soll der am Kölner Dom die Hitliste anführen. Da ist es den Marktbeschickern sicher eine Freude, dort ihre Waren zu präsentieren. Es ist dann auch nicht so tragisch, den einen oder anderen Tag lang zu frieren. Denn wo viele Menschen sind ist es erstens nicht so fürchterlich kalt. Und zweitens dürften bei den vermuteten Menschenmengen die Umsätze recht ordentlich sein und eine gehörige Füllung der zur Folge haben. Allerdings sollte man als Besucher eines Marktes Vorsicht walten lassen. Denn wo eine große Menschenansammlung ist, tummeln sich auch Taschendiebe. Eben diese haben es in aller Regel auf Wertgegenstände und Bargeld abgesehen. Darum tragen sie selbiges nah am Körper. Man hat sogar schon gehört, dass Standbetreiber eines Marktes ihrer und Tageseinnahmen beraubt wurden. Da macht es doch Sinn, aufeinander aufzupassen. Marktbeschicker könnten sich zusammen tun und einen Wachdienst beauftragen oder mit Eigeninitiative und der Hilfe von Freunden den Stand unter Aufsicht zu halten. Das wäre ein guter Schutz, um seiner , seiner Tageseinnahmen und seiner Waren habhaft zu bleiben und diese an wertschätzende Kunden zu verkaufen. Den Dieben zu Trotz sind Weihachtsmärkte ein beliebtes Ausflugsziel. Ob nun in erreichbarer Wohnortnähe ein schöner Markt besucht wird und die hiesigen Händler aber auch der ortsansässige Einzelhandel sowie die dortige Gastronomie den Umsatz in ihrer sehen. Oder ob ein in der Vorweihnachtszeit zum Anlass genommen wird einen vielleicht sogar international bekannten Markt zu besuchen und der dortigen Hotelbranche den Jahresumsatz mit Mehreinnamen in der zu verdeutlichen, bleibt jedem selbst überlassen. Es kommt ja auch immer darauf an, wie gut man selbst finanziell gestellt ist und sich all die schönen Dinge und Erlebnisse leisten kann oder möchte.

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Wasserverbrauch und Preisanstieg

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit einem Urteil die Entscheidung der hessischen Landeskartellbehörde gestärkt. Das Land Hessen kann nun den Versorgern die Wasserpreise vorschreiben und deckeln. Die Versorger hatten ursprünglich wohl eine Preiserhöhung angedacht. Doch durch den nun erlaubten Eingriff durch die Landeskartellbehörde sprudeln keine Mehreinnahmen in die der Versorger, sondern die Haushalts- der Verbraucher werden weniger belastet. Das so eingesparte Finanzvolumen steht somit dem privaten Verbraucher für anderweitige Ausgaben zur Verfügung. Zum Beispiel für einen netten Besuch in der örtlichen Gastronomie, die mit adäquaten Kassensystemen ihren Gästen Belege aushändigen können die dann in privaten Buchhaltungen ihren Dienst des Nachweises tun. Vielleicht ist durch die Minderausgaben an die Wasserversorger auch ein kurzer finanzierbar. Wenn im Reisebüro gebucht und bezahlt wird, kann über das dortige nicht nur die Rechnung erstellt werden, sondern auch eine ausführliche Reiseplanungsübersicht. Die für Trinkwasser sind bundesweit gestiegen. Somit ist eine Entlastung durch Deckelung seitens der Regierung sehr zu begrüßen um die Verbraucher zu stärken und damit auch im Einzelhandel den Umsatz zu stabilisieren und Investitionen zu fördern. Denn auch im Handel sind moderne und immer dienlich. Widersprüchlich ist, dass bundesweit in den letzten Jahren der Frischwasserverbrauch erheblich gesunken ist. So verbraucht ein vier-Personen-Haushalt weit über siebentausend Liter Wasser weniger als noch vor zehn Jahren. Im Gegenzug müssen aber über dreißig Euro mehr pro Jahr an den Versorger gezahlt werden. So mancher Versorger hatte vielleicht - vorsorglich oder sogar aus Notwendigkeit - Investitionen geplant. Die Instandhaltung von bundesweit fast 500 tausend Kilometern Leitungsnetz verschlingt erhebliche Kosten. Doch auch neue Computersysteme machen durchaus Sinn. Denn Vernetzungen zwischen außendienstlichen Arbeiten, innerbetrieblicher Dokumentation und Kontakte zu Kunden sind sehr sinnvoll. So könnte zum Beispiel auch beim Versorger eine Sparte der Software den Bereich abdecken. Mancher Kunde zahlt seine monatlichen Abschläge vielleicht bar, oder bei Jahresabrechnungen können Nachzahlungen bar gezahlt und Überzahlungen bar ausgezahlt werden. Natürlich ist all in aller Regel bargeldlos über den Bankweg üblich. Doch manche Situation erfordert doch den Einsatz einer mit Bargeldverkehr. Durch zu viele Wasserwerke einerseits und nur einen Anbieter mit monopolähnlichen Möglichkeiten vor Ort ist ein Preisanstieg unvermeidlich. Das wiederum belastet natürlich die Finanzen der Versorger. Deren Einnahmen decken manchmal grenzwertig nur gerade die Kosten, was natürlich das betriebliche belastet. Dass der Endverbraucher dafür nicht herhalten will, ist sein gutes Recht. Außerdem sind die öffentlichen nicht vorgesehen und auch nicht geeignet dafür, dem Verbraucher durch Sozialleistungen das alltägliche Leben zu sichern, nur weil Versorger den Hals nicht voll bekommen. Wer bedürftig ist hat natürlich Anspruch auf Unterstützung aus öffentlichen . Wer jedoch eigenständig sein Leben mit vielleicht sogar etwas Luxus wie Restaurantbesuchen und finanzieren kann, dem sollte durch überhöhte und unverschämte Preisanstiege bei Wasser und Energie nicht der Hahn abgedreht werden. Da sollte das nun frei werdende Kapital besser in die fließen und dort Investitionen ermöglichen. Beispielsweise in neue Hotelanlagen, Gastronomie- Einrichtungen, Einzelhandelsbetriebe mit moderner Geschäftsausstattung und jeweils neuesten Kassensystemen. Denn durch diese Investitionen werden wiederum bei Kassenherstellern Arbeitsplätze gesichert. Für innovativ neue Ideen auf dem Markt der wäre ebenfalls der Weg in die Forschung und Entwicklung frei gemacht. Denn immer neue Entwicklungen von sind auch positiv für Einzelhandel, Gastronomie und Hotelerie. Denn immer neue Netzwerkkassen mit ebenso neuer Software birgt Arbeitserleichterung und auch Arbeitssicherheit.

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